DOOH-Impressions verstehen: Was eigentlich gezählt wird
Ein Spot ist gelaufen. Aber wie viele Menschen konnten ihn sehen? Was hinter Ausspielungen, Impressions und Kontakten steckt und worauf du bei Angeboten achten solltest.
Was draußen wirklich zählt
Ein Spot ist gelaufen. Aber wie viele Menschen konnten ihn sehen? Was hinter Ausspielungen, Impressions und Kontakten steckt und worauf du bei Angeboten achten solltest.
Kann man das nicht programmatisch machen? Die Frage steht in fast jedem Briefing. Warum die Buchungsart erst ganz am Ende der Planung kommen sollte und wann welche Variante wirklich passt, liest du hier.
Programmatic DOOH ist kein Automat: 75,7 % laufen über Private Marketplaces, und Deutschland hat mit 31,8 % den höchsten Anteil der großen Märkte. Eine Einordnung der neuen WOO-Studie.
Digitale City-Light-Poster, Roadside-Screens, Public Video und Iconic Screens: die wichtigsten digitalen Werbeträger der Außenwerbung, mit Spotlänge und Buchung.
Wie groß ist der DOOH-Markt in Deutschland, wie viel wird programmatisch gebucht und wen erreichen die Screens? Die wichtigsten Kennzahlen, fortlaufend aktualisiert.
Reichweite, Digitalisierung, Wirkung: Nach über 25 Jahren in der Außenwerbung sehe ich drei Phasen. Was das für OOH im Jahr 2030 bedeutet.
Wie funktioniert Programmatic DOOH? DSP, SSP, Deal-Arten und Steuerung einfach erklärt, und für wen sich der programmatische Einkauf lohnt.
Was ein Loop bei DOOH ist, wie Loop-Länge, Spotlänge und Share of Time zusammenhängen und wie Ströer und WallDecaux ihre Loops aufbauen.
2026 fließen laut Warc 200,4 Milliarden Dollar in Retail Media. Doch online wird es voll. Warum DOOH hier nicht Ergänzung, sondern strukturelle Antwort ist.
Ein neuer Report zeigt: Programmatic DOOH ist kein Experiment mehr. Lebensmittel, Handel und Finanzen buchen am meisten, und zwei Drittel laufen über feste Deals statt offener Auktion.