Ströer startet mit The Lighthouse in Hamburg einen der größten 3D-Screens Deutschlands. Warum Iconic Screens beliebter werden, was Social Media damit zu tun hat und warum sie trotzdem Teil eines größeren Plans sein sollten.
Eine Studie von Ocean Outdoor zeigt: Ikonische Formate senden 88 % mehr Fitness-Signale als das Standardplakat. Warum das Format selbst schon Teil der Botschaft ist.
Reichweite, Digitalisierung, Wirkung: Nach über 25 Jahren in der Außenwerbung sehe ich drei Phasen. Was das für OOH im Jahr 2030 bedeutet.
Eine YouGov-Studie zur Shopper-Perspektive zeigt: Am POS kommt es nicht nur darauf an, wo Werbung stattfindet, sondern wann und in welchem Kontext.
The Whale im Hamburger Hauptbahnhof: 342 Quadratmeter, über 500.000 Passanten am Tag laut Ströer. Eckdaten, Einsatz und was das für die Planung heißt.
Programmatic DOOH eröffnet spannende Möglichkeiten. Trotzdem reden wir oft mehr über Daten und Trigger als über Wirkung. Fünf Punkte, die dabei gern untergehen.
Zwei Standorte mit fast gleicher Reichweite können völlig unterschiedlich wirken. Warum Daten in der OOH-Planung nicht ausreichen.
Viele OOH-Kampagnen bleiben hinter ihren Möglichkeiten. Nicht wegen des Mediums, sondern wegen vermeidbarer Planungsfehler. Diese fünf begegnen mir immer wieder.
Viele Formate, viele Standorte, viele Möglichkeiten. Was oft fehlt, ist Orientierung. Warum Fokus besser wirkt als Streuung und wie gute OOH-Planung Schritt für Schritt funktioniert.
Reichweite ist die Basis. Aber OOH wirkt vor allem über wiederkehrende Sichtbarkeit im Alltag. Warum das gerade für regionale Unternehmen zählt.