Interaktion ist einer der Punkte, die die Zukunft der Außenwerbung prägen können. Ein wichtiger Punkt dabei war die Interaktion mit den Werbeträgern. Doch was heißt das konkret?
Vom Plakat zum Erlebnis
Stell dir vor, du gehst durch die Stadt und Augmented Reality verwandelt ein ganz normales Plakat vor deinen Augen in ein interaktives Markenerlebnis. Ein Auto rollt virtuell aus dem Plakat heraus. Ein Palmenstrand, der deinen nächsten Urlaub ankündigt, wirkt zum Greifen nah. Die neuesten Schuhe kannst du dir in 3D direkt auf dem Smartphone ansehen.
Werbung ist mit AR nicht mehr nur zum Ansehen da, sondern zum Erleben.
Aufmerksamkeit und Erkenntnisse zugleich
AR eröffnet völlig neue Wege, Werbung wahrzunehmen. Marken bekommen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern bauen eine echte Verbindung auf. Und es gibt einen zweiten Effekt: AR liefert wertvolle Hinweise darauf, wofür sich Menschen interessieren und wie sie mit Angeboten umgehen.
- Plakate werden interaktiv, ohne ihre Reichweite zu verlieren.
- Weil die Interaktion freiwillig ist, erreicht sie vor allem Interessierte. Mit welchem Anteil der Passanten man rechnen kann, sollte vor der Planung geklärt sein.
- Nutzungsdaten helfen, künftige Kampagnen besser zu planen.
Und du?
Werden solche Technologien die Nutzung von Außenwerbung weiter verändern? Ich bin überzeugt: Sie verändern nicht nur, wie wir Werbung wahrnehmen, sondern auch, wie wir sie planen.
Was heißt das für deine Planung?
- AR als Erlebnis planen. Aus dem Plakat wird ein interaktives Markenerlebnis.
- Nutzungsdaten auswerten. Sie zeigen, wofür sich Menschen interessieren.
- Die Reichweite des Plakats erhalten. Interaktion ergänzt, ersetzt aber nicht.
Welches Thema soll ich mir als Nächstes anschauen? Schreib mir.

