Ein neuer Report zeigt: Programmatic DOOH ist kein Experiment mehr. Lebensmittel, Handel und Finanzen buchen am meisten, und zwei Drittel laufen über feste Deals statt offener Auktion.
Die Nielsen-Zahlen zur Außenwerbung, fortlaufend eingeordnet: Im ersten Halbjahr 2026 erreicht OOH mit 10,72 % Marktanteil einen neuen Höchstwert.
KI-gestützte Analysen liefern in Minuten, wofür früher Stunden nötig waren. Wo KI in der OOH-Planung hilft und warum mehr Daten nicht automatisch bessere Kampagnen bedeuten.
Programmatic DOOH eröffnet spannende Möglichkeiten. Trotzdem reden wir oft mehr über Daten und Trigger als über Wirkung. Fünf Punkte, die dabei gern untergehen.
Kundinnen und Kunden wechseln zwischen vielen Kanälen. OOH und DOOH liefern dabei oft den ersten Impuls. Was das für die Mediaplanung heißt.
Zwei Standorte mit fast gleicher Reichweite können völlig unterschiedlich wirken. Warum Daten in der OOH-Planung nicht ausreichen.
Viele OOH-Kampagnen bleiben hinter ihren Möglichkeiten. Nicht wegen des Mediums, sondern wegen vermeidbarer Planungsfehler. Diese fünf begegnen mir immer wieder.
Aufmerksamkeit verteilt sich auf immer mehr Kanäle und Screens. Genau darin liegt die Chance für OOH: Reichweite, die man nicht wegklicken kann.
Viele Formate, viele Standorte, viele Möglichkeiten. Was oft fehlt, ist Orientierung. Warum Fokus besser wirkt als Streuung und wie gute OOH-Planung Schritt für Schritt funktioniert.
65 % reagieren auf (D)OOH direkt mit einer Online-Aktion. Die MAX-Studie von WallDecaux zeigt, warum Awareness und Performance nicht mehr getrennt sind.