OOH und DOOH: Wirkung ohne große Budgets
Das Marketingbudget wächst nicht mit, die Anforderungen schon. Drei Gründe, warum Außenwerbung auch mit überschaubarem Budget funktioniert.
Was draußen wirklich zählt
Das Marketingbudget wächst nicht mit, die Anforderungen schon. Drei Gründe, warum Außenwerbung auch mit überschaubarem Budget funktioniert.
Shopping, Gastronomie, Kultur: Die Innenstädte der großen Städte sind voll, von morgens bis spät abends. Und 64 % sehen Außenwerbung als Teil einer modernen Stadt.
Mehr als die Hälfte der Marketer will Budgets kürzen und trotzdem den ROI steigern. Außenwerbung wächst in diesem Umfeld gegen den Trend.
Digitale Screens werden selbstverständlicher, Daten nutzbarer, Nachhaltigkeit messbarer. Zehn Punkte, die 2026 in der Kampagnenplanung den Unterschied machen.
Immer öfter wird gefordert, digitale Screens einzuschränken oder zu verbieten. Hilft das wirklich weiter? Ein Plädoyer für klare Standards statt pauschaler Verbote.
Ein gutes Plakat hört nicht an der Straßenecke auf. Es startet dort. Wie OOH zu Content wird, der online weitergetragen wird.
Die DMEXCO 2025 war laut, voll und voller Buzzwords. Drei Themen werden die tägliche Arbeit in der Mediaplanung trotzdem spürbar prägen.
KI, neue Vergütungsmodelle und steigende Erwartungen verändern die Agenturbranche. Das Branchenbarometer 2025 zeigt, worauf es jetzt ankommt.
Die Bewegtbild Äquivalenz Studie von Mediaplus, Ströer und WallDecaux zeigt: TV-Kampagnen entfalten ihre volle Kraft erst mit einer DOOH-Verlängerung.
Die Marketing-Umfrage 2025 von crossvertise zeigt: Der Mittelstand bleibt werbeaktiv, setzt aber andere Schwerpunkte. Außenwerbung behauptet sich als starker Kanal.